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<meta name="description" Content="In den letzten zwei Liga-Spielen vor Weihnachten soll die Bilanz noch weiter verbessert werden — es stehen noch das Gastspiel in Bremen und dann das Rhein-Derby zu Hause gegen Bayer Leverkusen auf dem Kölner Programm. , ">
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<pre>Hatte sich der Nachweis der Bundesliga-Tauglichkeit der Schwaben bislang nahezu ausschließlich auf die verlässlichen Punktgewinne in der Mercedes-Benz-Arena gestützt (5 Siege, 1 Remis), läutet das Duell gegen die Werkself nun auch am Neckar ungewisser werdende Zeiten ein.  <p> Der letzte Auswärtserfolg in Gelsenkirchen gelang im Mai 1999 und liegt damit mehr als 16 Jahre zurück. Daran wird sich laut Meinung der Wettfreunde auch am Mittwoch nichts ändern.  <p>  In den letzten zwei Liga-Spielen vor Weihnachten soll die Bilanz noch weiter verbessert werden — es stehen noch das Gastspiel in Bremen und dann das Rhein-Derby zu Hause gegen Bayer Leverkusen auf dem Kölner Programm. <p> Die Spiele gegen Mainz hatten in der Vergangenheit in jedem Falle immer einen hohen Unterhaltungswert zu bieten: Die letzten sechs Vergleiche bekamen im Minimum vier Treffer zu sehen. <p>  Mögliche Ursache für die überraschend ergebnisoffene Herangehesweise der Bookies könnten die zuletzt eher schwachen Ligaleistungen des Gastgebers sein. Schließlich wartet der Tabellenvierte auf nationaler Ebene nunmehr schon seit drei Spielen auf einen Dreier.  </pre>


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<pre>Noch mehr scheint dem Bundesligisten die fehlende Routine jedoch in mentaler Hinsicht zuzusetzen: Der Mannschaft bereitet es zunehmende Schwierigkeiten, sich in den unzähligen Englischen Wochen immer wieder mit der erforderlichen Leidenschaft neuerlichen Herausforderungen zu stellen.  <p> Letztlich haben die Gastgeber in den vergangenen Wochen aber einfach zu wenig geboten, um nun als großer Favorit in das Verfolgerduell zu starten; selbst gegen den notorisch auswärtsschwachen VfL kommt Königsblau nach unserer Prognose nicht über einen Teilerfolg hinaus.  <p>  für so manchen Experten kommt diese Momentaufnahme durchaus überraschend. Immerhin waren beide Vereine über weite Strecken der vergangenen Spielzeit in nächster Nähe zu den Europa League Rängen anzutreffen. <p> „Wir dürfen uns jetzt nicht zurücklehnen. Das waren drei wichtige Punkte. Jetzt haben wir ein Heimspiel und das müssen wir einfach gewinnen, sonst war der Sieg heute nicht so viel wert. Das hat uns auch in der letzten Zeit gefehlt, wenn wir ein Spiel gewonnen haben, haben wir das nächste gleich wieder verloren“, nimmt Daniel Didavi sich selbst und seine Mannschaftskollegen deshalb in die Pflicht. <p>  In aller Regel war es deshalb „nur“ der individuellen Klasse eines Matchwinners zu danken, dass die Dreier dennoch munter von den Bäumen fielen — wenn den Knappen nicht gleich ein gegnerischer Akteur (wie zuletzt der Wolfsburger Knoche) mit einem Eigentor entscheidend unter die Arme griff.  </pre> 


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<pre> Zuletzt gab es eine 0:2-Pleite bei Bayer Leverkusen und davor ein 1:1 bei der TSG Hoffenheim.  <p> Wie in solchen Fällen üblich, dürften die Niedersachsen den Knoten dabei gleich mit einem richtig lauten Knall zum Platzen bringen. Die jüngste Leistungssteigerung legt ohnehin die Vermutung, dass es am Samstag zu einem deutlichen Sieg mit mindestens zwei Toren Vorsprung reicht.  <p>  Werder Bremen gegen den FC Bayern! Nach der Unterbrechung aufgrund der EM-Qualifikation wartet am Samstag, den 17. Oktober (15:30 Uhr) eine extrem schwierige Aufgabe auf die Bremer: mit dem FC Bayern München ist der mehr als souveräne Tabellenführer, der sich bisher noch nicht einmal den Hauch einer Schwäche geleistet hat, im Weser-Stadion zu Gast. <p>  Ohnehin haben sich die Roten selbst in deutlich souveräneren Zeiten gern einmal gegen Hoffenheim schwergetan; die mit vermeintlich schlafwandlerischer Sicherheit eingefahrenen Dreier stellten sich bei näherer Betrachtung fast immer als eine schwere Geburt heraus. <p>  Ungeachtet einer ordentlichen Vorstellung waren die Wölfe in den ersten 45 Minuten schließlich bereits vermeintlich hoffnungslos mit 0:2 ins Hintertreffen geraten; vor dem Pausentee hatte nicht zuletzt ein äußerst fragwürdiger Elfmeterpfiff sämtliche Bemühungen der Niedersachsen zunichtegemacht.  </pre>


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<pre> Sechs Tore haben die Lilien in der Bundesliga bereits auf diese Art erzielt und auch beim jüngsten Pokalerfolg gegen Hannover resultierten beide Treffer aus Standardsituationen.  <p> Mit ebendiesen hat seit Saisonbeginn allerdings auch der VfB Stuttgart zu kämpfen. Nicht umsonst treffen am Samstag in der Mercedes Benz Arena die beiden anfälligsten Abwehrreihen der Liga aufeinander:   <p> Damit halten die Schwaben aktuell bei gerade mal zwei Zählern. Nur Schalke steht derzeit sowohl punktemäßig als auch, was die Anzahl der geschossenen Tore betrifft, noch schlechter da. <p>  Da sich die Hoffenheimer aber selbst nach dem vergeigten Derby nicht viel vorzuwerfen hatten, ist die Stimmung sicherlich auch vor dem nun erforderlich gewordenen Endspiel unvermindert gut: Kleinlaut sollten die Kraichgauer zweifelsohne auch gegen den BVB nicht zu erwarten sein.  <p> „Wir freuen uns jetzt auf das Halbfinale in Stuttgart und dann das Finale zu Hause gegen Berlin. Dafür lohnt es sich, sich reinzuknien.“  </pre>


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<pre> Bringen die HSV-Kicker eine ähnliche Leistung auf den Rasen wie am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Schalke, sollte dies auch möglich sein. Gegen die „Königsblauen“, die als Tabellen-Zweiter in den Volkspark kamen und sechs Liga-Spiele in Folge gewonnen hatten, überzeugte der HSV voll und ganz.  <p> „Vielleicht muss ja jemand anders ran, wenn man zu der Überzeugung gelangt, dass dies der Mannschaft hilft“, stellte der Stürmer seine Position selbst in Frage.  <p>  Einzig gegen die Sachsen kam der VfB nicht über ein torloses 0:0-Unentschieden hinaus, aber selbst gegen einen solch starken Kontrahenten, ist ein Punktgewinn bereits ein Erfolg. <p>  Sollte ihnen das gelingen und die Defensive ähnliche solide agieren wie gegen Augsburg, dann dürften die „1899er“ am Ende als Sieger dastehen.  <p> Die Wettfreunde gehen davon aus, dass trotz Trainer-Wechsels beim FC Bayern und der starken Konkurrenz auch heuer wohl kein Weg an „Lewy“ vorbei führen wird – und deshalb tippen wir auf einen Torschützenkönig namens Robert Lewandowski!  </pre>


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